Schlagwort: All we ever look for

Träumerei in Weiß

Lange, sehr sehr lange hat es gedauert – genau genommen fast 38 Jahre – um mein Lieblingsalbum „The Dreaming“ als deutsche Testpressung zu finden, und nun ist sie endlich da.  Von außen betrachtet wirklich nichts besonderes. Eine LP mit weißen Labels, auf denen mit Kugelschreiber etwas vermerkt wurde (was das zu bedeuten hat, kann ich …

Weiterlesen

Tonleitern aus Glasscherben

Von Stefan Franzen Als „Babooshka“ am Ende von Kate Bushs gleichnamigem Song ihre Verführungskünste erfolgreich an den Mann gebracht hat, mündet die Musik in einen Haufen zerbrochenes Glas. Dieses Glas aber splittert nicht so einfach vor sich hin. Viele von uns, die im Sommer 1980 diesen Hit immer wieder im Radio hörten, mögen sich gefragt …

Weiterlesen

Kate hinter der Mauer

Kate Bush-Fans in der ehemaligen DDR hatten es schwer. Um an die begehrten West-LP’s zu kommen waren entweder Verwandschaft aus dem Westen, ausländische Devisen oder sogenannte Forumschecks nötig, die DDR-Bürger in Intershops eintauschen konnten. Intershop war eine Einzelhandelskette in der DDR, deren Waren nur mit konvertierbaren Währungen, später auch mit Forumschecks, jedoch nicht mit Mark …

Weiterlesen

The making of … „The Red Shoes“

Heute wird es ein wenig technisch. Ende letzten Jahres erreichte mich die „The Red Shoes“-Post Production Promo-CD aus den berühmten Town House-Studios. The Town House (oder Townhouse Studios) war ein Aufnahme- und Mastering-Studio-Komplex in West London, der Ende 1978 von Richard Branson und Ian Cooper als Teil der Virgin Studios Group (zusammen mit „The Manor“) …

Weiterlesen

Never for Ever und das „verlorene“ Booklet

Auf einen meiner nächtlichen Streifzüge durchs Internet fiel mir letztens ein seltsames Angebot ins Auge: Eine Never for Ever first pressing LP aus England sowie eine Babooshka-Single, ebenfalls aus England, beides drapiert auf einem japanischen Booklet, das ich weiter nicht identifizieren konnte. Bei näherer Untersuchung (ich habe das Bild versucht zu vergrößern) fiel mir auf, …

Weiterlesen

Die doppelte Hammer Horror

Ein weiteres Sammler-Kuriosum kommt aus Südafrika. Auch dort wurde „Hammer Horror“ 1978 in einem Card-Sleeve mit dem schönen Mankowitz-Cover veröffentlicht. Im selben Jahr wurde das Cover allerdings noch einmal verwendet, diesmal für „Wow“. Der Titel und die Katalognummer wurden einfach mit einem schwarzen Sticker überklebt. Da anzunehmen ist, dass „Hammer Horror“ kein großer Hit in …

Weiterlesen

Rares aus Fernost

Gerade rechtzeitig zum Start der Remaster-Versionen aller Kate-Alben hat mir der Postbote noch etwas in den Briefkasten geworfen. „50 Words for Snow“ und den „Director’s Cut – Collector’s Edition“ als japanische Pressungen zu finden war und ist relativ schwierig und teuer. Diese CDs als Promo-Versionen zu finden, gleicht schon einem kleinen Lottogewinn. Auch wenn das …

Weiterlesen

These shoes do, a kind of vodoo…

Ein fast vergessenes Kleinod ist die „Red Shoes Promo Box“ aus England in Schuhkarton-Größe. Streng limitiert (Stückzahl nicht bekannt) taucht sie mittlerweile nur noch sehr selten zum Verkauf auf. Nachdem man den Deckel geöffnet hat, taucht folgender Inhalt auf: Die Red Shoes-CD im Jewel Case (keine Promo), ein Promo-Video mit „Rubberband Girl“, ein Dia, ein …

Weiterlesen

3.14159265359

Wem die Zahl im ersten Moment nichts sagt, Pi steht für eine mathematische Konstante UND für einen Kate Bush-Song aus dem Aerial-Album. So weit so gut. Was diese amerikanische Promo-CD so besonders macht ist, dass ich ihr über zehn Jahre hinterhergejagt bin! Extrem selten und preislich jenseits von Gut und Böse (wurde auf Ebay schon …

Weiterlesen

This Woman’s Work-Druck signiert von Tim McInnerny

Ich habe diesen schönen signierten Druck vor längerer Zeit schon einmal gesehen, allerdings ohne Unterschrift von Tim McInnerny. Habe ihn kürzlich wieder entdeckt und sofort zugeschlagen. Wer sich fragt wer denn der Herr is,t den man zusammen mit Kate sieht – es ist der männliche Co -aus dem Video zu „This Woman’s Work“. Unterschrieben wurde …

Weiterlesen

Nie war sie wütender: The Dreaming wird 35

Ich bin in bester Gesellschaft! Für mich, für Musiker wie Björk, Big Boi und zahlreiche andere, ist „The Dreaming“ das beste Kate Bush-Album. Zum damaligen Zeitpunkt von der Presse belächelt (‚jetzt ist sie vollkommen verrückt geworden‘), von der Plattenfirma fallen gelassen (‚das verkauft sich nie‘), von Kritikern zerissen, wurde „The Dreaming“ mittlerweile vollkommen von den …

Weiterlesen

Kate in der Holzbox

Diese netten Holzboxen aus Mahagoni bereiten mir schon seit Jahren Kopfzerbrechen. Mit oder ohne Zertifikat, mit oder ohne Messingplakette, aus verschiedenen Holzsorten waren sie nur für eine kurze Zeit erhältlich. Bekannt ist mir nur, dass sie von einer Firma hergestellt wurden, die Kingdom Lock heißen soll (hört sich nach England an, habe im Internet aber …

Weiterlesen

Rubbel das Obst!

Emi Australien hat sich 1994 mal etwas ganz Anderes einfallen lassen und veröffentlichte Eat the Music in einem „Scratch & Sniff-Cover“. Wenn man leicht über das Cover rubbelt, riecht es nach Melone – oder besser gesagt es roch mal nach Melone! Nach 23 Jahren ist der Melonenduft sprichwörtlich verduftet! Ich hab auch schon Cover gesehen, …

Weiterlesen

Die And so is Love-Promo aus Kanada

Kanada ist ja bekannt dafür, alles anders zu machen – denkt man an die „Hounds Of Love“-LP in Pink oder die 12″ Maxi mit anderer Titel-Zusammenstellung. Auch hier hat man alles richtig gemacht. Das offizielle Cover zu „And so is Love“ hat mir nie richtig gefallen, das Bild war mir zu düster und ich hatte …

Weiterlesen

Einblicke in die Sensual World

Heute mal etwas ganz Anderes. Eine CD zu machen ist schon arbeitsaufwändig genug, aber wer denkt jemals an den Produktionsprozess des Artworks? Vor Jahren postete ein Kate-Fan einige seiner besonderen Schätze im Internet, darunter das Artwork für „The Sensual World“. Normalerweise gehe ich davon aus, dass solche Sachen nach Abschluss der Arbeit in der Tonne …

Weiterlesen