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Nov 22 2016

David Rhodes plaudert aus dem Nähkästchen…

sde-rhodesIn einem jetzt veröffentlichten Interview mit Paul Sinclair für das englische Magazin „Super Deluxe Edition“ hat Gitarrist David Rhodes weitere überraschende Details zu den Before the dawn-Konzerten offenbart – so standen neben Never be mine ursprünglich auch Songs wie Sat in your lap und The Big Sky kurzzeitig auf der Setlist. Sinclair hatte das Interview bereits Ende Oktober 2014 geführt. Sat in your lap etwa wurde zugunsten von Top of the City gestrichen, The Big Sky war als Zugabe gedacht, stattdessen gab es dann Cloudbusting, erzählt David Rhodes. Während es der Song vom Album The Dreaming nicht mal bis in die Proben schaffte, wurde The Big Sky ein- oder zweimal von der kompletten Band eingeübt. Dass Never be mine von der Setlist flog, erklärt Kates Gitarrist so: „I think Never be mine was just a bit too downbeat.“ Auch für die Zugabe, als Kate zunächst alleine am Klavier saß, waren offenbar weitere Songs im Gespräch: „There were two or three others that she decided not to do.“ Die ersten Proben hat David in einer kleinen Besetzung absolviert: John Giblin, Kate und er. Das war im März 2014, bevor dann im April erstmals die Band gemeinsam die Songs einstudiert hat. Schon im Interview mit morningfog.de hatte David erzählt, dass er bei den ersten Proben von Kates Stimme vollkommen fasziniert und berührt war. Im Gespräch mit Paul Sinclair erzählt er: „Actually, when I was doing the early rehearsal with just her and John, I think we were just doing Prologue, I was just playing my single note all the way through. But just hearing her … well, hearing John play is always a pleasure and then hearing her sing was so wonderful, a tear came to my eye, I just felt very lucky to be in the room with them both.“ Interessant ist auch, dass die Bandproben getrennt von den Proben für die Show stattgefunden haben. So berichtet David, dass erst nach und nach die einzelnen Showelemente eingeführt wurden. Dass er zum Beispiel zum Abschluss von Aerial eine Maske tragen sollte, erfuhr er erst vier Tage vor der Premiere. Als absolutes „Desaster“ bezeichnet David die Pre-Show, zu der am Sonntag vor der Premiere Freunde und die Familie von Kate eingeladen waren. Vieles ging schief und man hatte vor allem mit technischen Problemen zu kämpfen. Von den ganzen Prominenten, die bei den Shows zu Gast waren, hat David nur drei getroffen: natürlich Peter Gabriel, Elton John und Stella McCartney. Ansonsten, erzählt er, hat er sich von den After-Show-Treffen eher fern gehalten und sich lieber in einen Pub verdrückt.
Das komplette Interview gibt es hier.

 

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