{"id":6539,"date":"2021-05-02T16:04:19","date_gmt":"2021-05-02T14:04:19","guid":{"rendered":"http:\/\/morningfog.de\/?p=6539"},"modified":"2021-05-02T16:04:20","modified_gmt":"2021-05-02T14:04:20","slug":"das-song-abc-experiment-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/morningfog.de\/?p=6539","title":{"rendered":"Das Song-ABC: Experiment IV"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"95\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2606\" srcset=\"https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc.jpg 620w, https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc-300x45.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/exp4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"311\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/exp4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2336\" srcset=\"https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/exp4.jpg 620w, https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/exp4-300x150.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eExperiment IV\u201c ist ein Song einer Art, der bei Kate Bush ab und zu vorkommt. Eine politische Botschaft, meist pessimistisch, wird in einen eing\u00e4ngigen Song verpackt. Er setzt damit eine Reihe fort, die mit \u201eBreathing\u201c und \u201eArmy Dreamers\u201c begann und die mit \u201eHeads we\u2019re dancing\u201c fortgef\u00fchrt wurde. Der Song ist das einzige neu komponierte St\u00fcck f\u00fcr das Best-of-Album \u201eThe whole story\u201c. Er wurde als Single ver\u00f6ffentlicht und erreichte in Gro\u00dfbritannien Platz 23 [1]. Das Lied erz\u00e4hlt die Geschichte eines geheimen milit\u00e4rischen Experiments, des Experiments IV. Es soll ein Sound kreiert werden, der schrecklich genug ist, um Menschen zu t\u00f6ten. Das Ende der Geschichte ist unklar, aber das Experiment geht gr\u00fcndlich schief. Im Musikvideo wird fast jede Person, die an dem Projekt arbeitet, durch den schrecklichen Klang get\u00f6tet.<br>Die erste Strophe (Texte aus [2]) beginnt mit \u201eWe were working secretly for the military \/ Our experiment in sound was nearly ready to begin\u201c. Diese Er\u00f6ffnungszeilen f\u00fchren unmittelbar in die Geschichte ein. In den n\u00e4chsten Zeilen k\u00fcndigt sich dann schon das ganze Verh\u00e4ngnis an: \u201eWe only know in theory what we are doing \/ Music made for pleasure, music made to thrill \/ It was music we were making here until&#8230;\u201c Vor diesem Experiment wurde Musik nur zum Vergn\u00fcgen verwendet, niemand hat sie als Waffe benutzt. Dieser Sound aber wird alles ver\u00e4ndern. Den Wissenschaftlern, Kate Bush als Protagonistin des Songs ist offenbar eine davon, wird befohlen, ein Instrument des Todes zu schaffen. \u201eThey told us all they wanted \/ Was a sound that could kill someone from a distance.\u201c Aber das verh\u00e4ngnisvolle Experiment l\u00e4uft aus dem Ruder: \u201eSo we go ahead and the meters are over in the red \/ It&#8217;s a mistake in the making\u201c. Die f\u00fcr das Experiment Verantwortlichen haben sich ihrer Verantwortung entzogen und das Versuchsgel\u00e4nde und die Menschen dort sich selbst \u00fcberlassen. \u201eWe won&#8217;t be there to be blamed \/ We won&#8217;t be there to snitch \/ I just pray that someone there can hit the switch.\u201c Nur ganz versch\u00e4mt und besch\u00f6nigend wird im Outro mitgeteilt, dass man um das Gel\u00e4nde Warnhinweise aufgestellt hat: \u201eAnd the public are warned to stay off.\u201c Verantwortung sieht anders aus.<br>Kate Bush hatte die Idee gereizt, etwas so Positives wie Musik ins Negative, T\u00f6dliche zu verkehren. \u201eI consider music a really positive force, it&#8217;s something that is there to help people, to make them happy, to make them think. [&#8230;] And the thought of people using sound in such a negative way [&#8230;] it&#8217;s so obscene. The irony of using something that&#8217;s so beautiful, in a way, to actually kill people rather than help them, I find fascinating.&#8220; [5]<br>Das \u00fcbergeordnete Thema ist, dass der nat\u00fcrliche Forscherdrang des Menschen durch andere Menschen missbraucht werden kann. \u201e[&#8230;] often [scientists are] trying to create something that they consider positive, productive and very much something that would help mankind, but so often along the way those good intentions end up being used, particularly by other people, for completely the opposite reasons. Particularly experiments that end up being used by the military, things like the atom bomb.\u201c [5] Kate Bush blickt jetzt in diesem Song aber nicht auf eher ferne Wissenschaften, nicht auf atomare Versuche, sie richtet den Blick auf sich, auf ihre Passion, auf die Musik. K\u00f6nnte man auch das ins Negative verkehren? Das ist der eigentliche Inhalt: Ist meine Berufung korrumpierbar? Ist meine Musik f\u00fcr B\u00f6ses nutzbar? Das ist keine fern liegende Frage, Musik wurde sp\u00e4ter u.a. in Guantanamo als Folterinstrument verwendet [13]. Insofern hat Kate Bush hier eine realistische Sicht auf die Dinge.<br>\u201eExperiment IV\u201c ist sehr eing\u00e4ngig , durchgehend wird ein 4\/4-Takt durchgehalten. Die Tonart ist ein b-Moll [2]. Wie immer setzt Kate Bush die Tonart punktgenau ein. Nach Beckh [3] ist b-Moll die Todestonart, sie ist starkfinster, sie ist \u201etodverwandt\u201c. Totenstimmung und Todeskampf wird durch sie verk\u00f6rpert. In b-Moll fasst \u201edie harte Faust des Todes die Menschenseele\u201c an. Es ist die \u201eTonart des Sterbens, des harten Todeskampfes, die Tonart, in der wir vor allem die Bitternis des Todesstachels empfinden.\u201c Genau darum geht es ja: um die vernichtende, zerst\u00f6rerische, t\u00f6dliche Macht, die auch der Musik innewohnt.<br>Eine Interpretation des Songs w\u00e4re ohne das Video dazu [4] unvollst\u00e4ndig. Kate Bush hatte offenbar viel Zeit, sich mit der Konzeption zu befassen und \u00fcbernahm auch die Regie. Namhafte Schauspieler wie Dawn French, Hugh Laurie (\u201eDr. House\u201c), Peter Vaughan (Maester Aemon in \u201eGame of Thrones\u201c) und Richard Vernon standen ihr zur Verf\u00fcgung. Das Video war sehr erfolgreich, es wurde f\u00fcr die Grammy Awards 1988 in der Kategorie \u201eBest Concept Music Video\u201c nominiert. Bei \u201eTop of the Pops\u201c wurde es dagegen nicht gesendet, da es als zu gewaltt\u00e4tig angesehen wurde [6]. F\u00fcr mich ist es eines der besten Videos zu Songs von Kate Bush. Kate Bush reicherte den kleinen Film mit liebevollen Details an, die weit \u00fcber den Text hinausgehen und die zur Deutung des Songs beitragen. Sie war begeistert davon, nicht mal selbst im Mittelpunkt zu stehen und einfach die Geschichte zu erz\u00e4hlen. \u201eI was excited at the opportunity of directing the video and not having to appear in it other than in a minor role, especially as this song told a story that could be challenging to tell visually.\u201c [7]<br>F\u00fcr die Dreharbeiten wurde ein Ort gefunden, der mit seiner verwunschenen Atmosph\u00e4re viel zur Wirkung des Videos beitrug. \u201eI chose to film it in a very handsome old military hospital that was derelict at the time. It was a huge, labyrinthine hospital with incredibly long corridors, which was one reason for choosing it. Florence Nightingale had been involved in the design of the hospital.\u201c [7] Der Aufwand war enorm, aber alle hatten offenbar viel Spa\u00df \u201eThe video was an intense project and not a comfortable shoot, as you can imagine &#8211; a giant of a building, damp and full of shadows with no lighting or heating but it was like a dream to work with such a talented crew and cast [&#8230;].\u201c [7]<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/experiment4.jpg\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist experiment4.jpg\" width=\"400\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zu Beginn des Videos betritt ein Wissenschaftler (Richard Vernon) das Versuchsgel\u00e4nde durch einen getarnten Eingang in einem Gesch\u00e4ft f\u00fcr Instrumente und Musik, \u201eMusic for pleasure\u201c. Der gelangweilte Mann hinter dem Verkaufstresen z\u00e4hlt offenbar frisch eingetroffene Exemplare der Single zu \u201eExperiment IV\u201c. Der Laden steht voll mit Musikinstrumenten, die schon eine Rolle in Songs von Kate Bush gespielt haben. Zu sehen sind z.B. Dijeridu, Strumento da Porco, Balalaika, Mandoline, Posaune, ein Kontrabass und eine keltische Harfe [11]. Offenbar ist dieses Gesch\u00e4ft ein Sinnbild f\u00fcr Kate Bush und ihre Musik. Der Professor wird von zwei Wissenschaftlern in Empfang genommen (Dawn French, Hugh Laurie). Offenbar steht das Experiment kurz vor dem Abschluss. Sie betreten einen Kommandoraum, der wie ein Tonstudio aussieht (es geht ja auch um Musik). Hinter einer Glasscheibe sieht man schemenhaft einen f\u00fcr den Versuch vorbereiteten Probanden. Der Professor hei\u00dft Jerry Coe, das ist wohl ein Wortspiel mit \u201eJericho\u201c, der Stadt, deren Mauern beim Klang von Posaunen einst\u00fcrzten. Er erinnert sich daran, wie er vom Milit\u00e4r (als General: Peter Vaughan) zu diesem Experiment IV gezwungen wurde. Er erinnert sich an die Vorbereitungen f\u00fcr den heutigen Tag.<br>Hier ist der Punkt, um auf den Titel des Songs einzugehen und eine Vermutung zu \u00e4u\u00dfern. \u201eExperiment IV\u201c, dieses d\u00fcstere Krankenhaus, diese Experimente mit Menschen: es erinnert an die sogenannte \u201eAktion T4\u201c der Nazizeit. Es ist eine nach 1945 gebr\u00e4uchlich gewordene Bezeichnung f\u00fcr die systematische Ermordung von mehr als 70.000 Menschen mit k\u00f6rperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen in Deutschland in der Nazizeit unter Leitung der Zentraldienststelle T4. Sie waren Teil der Morde an Kranken, denen bis 1945 \u00fcber 200.000 Menschen zum Opfer fielen.\u201c [8] Leider finde ich von Kate Bush keine \u00c4u\u00dferungen zum Titel des Songs, es muss also bei dieser Vermutung bleiben. Der Professor erinnert sich an den Beginn der Experimente. Sie nahmen die Schreie von geb\u00e4renden M\u00fcttern und von seelisch-geistig Kranken (Paddy Bush im Video) auf, das verweist wieder auf die Aktion T4. In diesem R\u00fcckblick zeigt immerhin die Wissenschaftlerin so etwas wie Mitgef\u00fchl, wie Gewissensbisse.<br>Heute ist im Video der gro\u00dfe Tag. Sie testen das Ergebnis an einem gefesselten Gefangenen. Die Gewissensbisse der Wissenschaftlerin sind anscheinend geschwunden. Diese Szene erinnert an den Film \u201eUhrwerk Orange\u201c, auch dort wird ein gefesselter Gefangener durch Musik konditioniert. Die geliebte Musik verwandelt sich in das Grauen. Der Gefangene wird von Kate Bushs damaligen Freund und langj\u00e4hrigem musikalischen Mitstreiter Del Palmer gespielt. Will Kate Bush andeuten, dass ihre Musik und deren Produktion ihre Umgebung in den Wahnsinn treiben kann?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/experiment-iv-400.png\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist experiment-iv-400.png\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zur Bridge des Songs wird der Schalter umgelegt und das Experiment beginnt. \u201eIt could feel like falling in love\u201c &#8211; ein geisterhaftes Wesen manifestiert sich, umschwimmt wie eine Art Wasserwesen den Probanden. \u201eIt could feel so bad \/ But it could feel so good \/ It could sing you to sleep\u201c &#8211; hier zeigt es sich als wundersch\u00f6ne Frau in wei\u00df mit langen blonden Haaren, von Kate Bush\u00a0 gespielt &#8211; eine Meerjungfrau vielleicht. \u201eBut that dream is your enemy\u201c &#8211; in der Musik kommen schroffe Streichersequenzen dazu, die an die Mordszene aus Psycho erinnern. Der Geist verwandelt sich in ein Monster. Vielleicht ist das Wesen eine Banshee. Die Sirenen der griechischen Mythologie werden oft als Meerjungfrauen dargestellt. Sirenen locken durch ihren bet\u00f6renden Gesang vorbeifahrende Schiffer an, um sie zu t\u00f6ten [10]. Eine Banshee ist im Volksglauben Irlands (die Mutter von Kate Bush stammt aus Irland) ein weiblicher Geist aus der Anderswelt, dessen Erscheinung einen bevorstehenden Tod ank\u00fcndigt. \u201eSie wird meist als totenbleiche und wei\u00dfgekleidete Frau mit langem wei\u00dflichen oder schwarzen Haar dargestellt. Ihre Augen sind oft glutrot vom st\u00e4ndigen Weinen. In den meisten Beschreibungen ist sie eine alte Frau, seltener jung und sch\u00f6n.\u201c [9] Zu einer instrumentalen Passage t\u00f6tet das Wesen die Wissenschaftlerin und den Professor, der zweite Wissenschaftler (Hugh Laurie) kann dem Kontrollraum entkommen und versucht, Hilfe zu holen. Hier ert\u00f6nt eine wundersch\u00f6ne Melodie auf der Violine, von dem bekannten Virtuosen Nigel Kennedy gespielt. Musik ist eigentlich sch\u00f6n, auch wenn sie t\u00f6dlich ist. Dass die Musik der Violine mit Tod und Wahnsinn verkn\u00fcpft ist, ist bei Kate Bush nicht neu. \u201eViolin\u201c ist ebenfalls ein Song \u00fcber die d\u00e4monische Macht der Musik, insbesondere der Violine. Das Wesen bricht nun aus und t\u00f6tet in diesem Krankenhaus alle, die ihm begegnen. Auch Hugh Laurie muss dran glauben, er kann sein Telefonat (Bitte um Hilfe oder Warnung?) nicht mehr beenden. Offenbar hat er mit dem General telefoniert, denn der legt im n\u00e4chsten Bild den H\u00f6rer auf. Er scheint sehr zufrieden mit diesem aus seiner Sicht erfolgreichen Experiment. Dass Menschen sterben mussten, das ist nebens\u00e4chlich. Eine weibliche Adjutanz bringt dem General Tee. Es ist Kate Bush. F\u00fcr einen kurzen Moment wird ihr Gesicht von der Fratze des Monsters \u00fcberlagert.<br>Das Video endet damit, dass die Umgebung des &#8222;Musikgesch\u00e4fts&#8220; abgesperrt und mit Verbotsschildern gesichert ist. Vor dem Eingang von \u201eMusic for pleasure\u201c scheinen Leichen in wei\u00dfen Kitteln zu liegen. Hier erinnert mich dieser Schriftzug \u00fcber dem Eingang zu dem Todesgel\u00e4nde an das \u00fcberaus zynische \u201eArbeit macht frei\u201c \u00fcber den Eing\u00e4ngen der nationalsozialistischen Konzentrationslager [12]. Am Ende des Songs ist ein Hubschrauber zu h\u00f6ren. Kate Bush entkommt (als Anhalterin?) und l\u00e4dt uns ein, ihr kleines Geheimnis zu bewahren. Aber ihr Augenzwinkern am Ende ist wahrscheinlich genauso t\u00f6dlich wie der Kuss der Meerjungfrau. Der Tod ist entkommen, der Geist ist aus der Flasche, das Wissen \u00fcber die M\u00f6glichkeiten ist in der Welt.<br>\u201eExperiment IV\u201c ist ein tiefgr\u00fcndiger Song \u00fcber den Drang nach Wissen. Es ist ein Song \u00fcber die Korrumpierbarkeit von eigentlich sch\u00f6nen Dingen. Das sind Themen, die uns alle angehen und die uns alle betreffen. Kate Bush beweist, dass diese Botschaft auch gut mit Hilfe eines eing\u00e4ngigen Popsongs transportiert werden kann. <em>\u00a9 <strong>Achim\/aHAJ<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/en.m.wikipedia.org\/wiki\/Experiment_IV\">https:\/\/en.m.wikipedia.org\/wiki\/Experiment_IV<\/a> (gelesen 21.04.2021) <br>[2] \u201eKate Bush Complete\u201d. EMI Music Publishing \/ International Music Publications. London. 1987.\u00a0S.84f <br>[3] Hermann Beckh: Die Sprache der Tonart in der Musik von Bach bis Bruckner. Verlag Urachhaus. Stuttgart 1999. S.232-235 <br>[4] <a href=\"https:\/\/m.youtube.com\/watch?v=NTUcoR8_pyE&amp;vidve=5727&amp;autoplay=1\">https:\/\/m.youtube.com\/watch?v=NTUcoR8_pyE&amp;vidve=5727&amp;autoplay=1<\/a> (gesehen 21.04.2021) <br>[5] \u201eThe Story so far\u201c, Interview mit Laurie Brown f\u00fcr den kanadischen Fernsehsender Much Music, gesendet 10.06.1987 <br>[6] <a href=\"https:\/\/www.katebushencyclopedia.com\/experiment-iv\">https:\/\/www.katebushencyclopedia.com\/experiment-iv<\/a> (gelesen 12.04.2021) <br>[7] <a href=\"https:\/\/www.katebush.com\/news\/experiment-iv-other-sides\">https:\/\/www.katebush.com\/news\/experiment-iv-other-sides<\/a> (gelesen 12.04.2021) <br>[8] <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Aktion_T4\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Aktion_T4<\/a> (gelesen 14.04.2021) <br>[9] <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Banshee\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Banshee<\/a> (gelesen 14.04.2021) <br>[10] <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sirene_(Mythologie)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Sirene_(Mythologie)<\/a> (gelesen 14.04.2021) <br>[11] <a href=\"https:\/\/songmeanings.com\/songs\/view\/95373\/\">https:\/\/songmeanings.com\/songs\/view\/95373\/<\/a> (gelesen 14.04.2021) <br>[12] <a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Arbeit_macht_frei\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Arbeit_macht_frei<\/a> (gelesen 24.04.2021) <br>[13] z.B. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/die-dunkle-seite-der-musik.1148.de.html?dram:article_id=241338\">https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/die-dunkle-seite-der-musik.1148.de.html?dram:article_id=241338<\/a> (gelesen 24.04.2021)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eExperiment IV\u201c ist ein Song einer Art, der bei Kate Bush ab und zu vorkommt. Eine politische Botschaft, meist pessimistisch, wird in einen eing\u00e4ngigen Song verpackt. Er setzt damit eine Reihe fort, die mit \u201eBreathing\u201c und \u201eArmy Dreamers\u201c begann und die mit \u201eHeads we\u2019re dancing\u201c fortgef\u00fchrt wurde. 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