{"id":5079,"date":"2018-02-25T14:29:19","date_gmt":"2018-02-25T13:29:19","guid":{"rendered":"http:\/\/morningfog.de\/?p=5079"},"modified":"2018-02-25T14:29:19","modified_gmt":"2018-02-25T13:29:19","slug":"der-soundtrack-des-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/morningfog.de\/?p=5079","title":{"rendered":"Der Soundtrack des Lebens"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/?attachment_id=5080\" rel=\"attachment wp-att-5080\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5080\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan1.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"399\" srcset=\"https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan1.jpg 620w, https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan1-300x193.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><strong>Von Johannes Albendorf<\/strong><\/p>\n<p>\u201eThe Kick Inside\u201c, eines der beeindruckendsten Deb\u00fct-Alben der Musikgeschichte, ist in diesem Jahr 40 geworden. Normalerweise pflegt man an runden Geburtstagen oder Jubil\u00e4en ein Fest zu begehen. Freunde und Weggef\u00e4hrten werden eingeladen &#8211; und dann blickt man in diesem Kreise auf die Jahre zur\u00fcck; im idealen Fall ist man gl\u00fccklich und auch ein wenig stolz auf das, was man erreicht und gemeistert hat. Normalerweise w\u00fcrde man zu so einem Jubil\u00e4um doch zumindest f\u00fcr die Fans ein geb\u00fchrendes Fest in Form etwa von Reissues erwarten: das Material remastered, ausgegrabene Bonus-Tracks, ein sch\u00f6nes Box-Set dieses musikalischen Meilensteins plus DVD mit den fr\u00fchen Videos &#8230; Normalerweise, ja.<br \/>\nAber \u201eKick Inside\u201c ist eben nicht nur ein ungew\u00f6hnliches Album, nein, diejenige, die es erschaffen hat, l\u00e4sst sich erwartungsgem\u00e4\u00df in gar keine Kategorie einordnen: Einmal mehr tut sie nicht das, was man von ihr h\u00e4tte erwarten k\u00f6nnen &#8230; Nein, sie schweigt. Komplett.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/morningfog.de\/?attachment_id=5083\" rel=\"attachment wp-att-5083\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5083\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan5.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"397\" srcset=\"https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan5.jpg 350w, https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan5-264x300.jpg 264w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a>Da bleibt es dann sozusagen an anderen h\u00e4ngen, das Jubil\u00e4um dieses wunderbaren Albums geb\u00fchrend zu feiern. Einige Artikel sind erschienen, vornehmlich in der englischen Presse, einige auch in der deutschen \u2013 aber das scheint es dann vorerst auch gewesen zu sein. Del Palmer, langj\u00e4hriger Lebens- und musikalischer Partner von Kate Bush, hat auf Facebook kritisiert, dass keiner der sogenannten Tribute-Acts anl\u00e4\u00dflich dieses Jubil\u00e4ums etwas veranstalten w\u00fcrde. Keiner? Doch, es gibt eine Ausnahme \u2013 die Band \u201eCloudbusting\u201c. Sie laden in die Islington Assembly Hall nach London ein, um den 40. Jahrestag dieses Albums zu feiern. Um es frank und frei zu sagen: Lange Zeit war der Gedanke f\u00fcr mich befremdlich, Menschen zuzujubeln, die Stars imitieren. Als ich vor drei Jahren eine \u201eBefore the Dawn\u201c-Show besuchte, sah ich so eine Kate-Imitation, die sich in gro\u00dfem Outfit vor dem Hammersmith Odeon (ich nenne es immer noch so) filmen und interviewen lie\u00df und dekorativ auf den Absperrgittern posierte. Es wirkte zwar grotesk, aber f\u00fcr Showbusiness-Gebaren vermutlich nicht ungew\u00f6hnlich. Folglich fuhr ich mit durchaus gemischten Gef\u00fchlen nach London. Viel erwartete ich nicht und wurde vielleicht deswegen positiv \u00fcberrascht, das vorneweg. Eine Menge Kate-Fans hatten sich zu dem Konzert via Facebook angesagt. Sch\u00f6n und auch ein wenig surreal, diese Menschen nun mit einem Male nicht nur digital, sondern in Fleisch und Blut zu sehen, ihre Stimmen zu h\u00f6ren und mit ihnen zu lachen. Und die Islington Assembly Hall ist eine wunderbare Location, ein Bau aus den 1930er Jahren mit Art Deco-Elementen, von au\u00dfen an ein wei\u00dfes Theater erinnernd, innen nicht zu gro\u00df, aber dennoch weitl\u00e4ufig genug (an die 1000 Leute sollen an diesem Abend gekommen sein) \u2013 also ein durchaus passender Ort f\u00fcr das Fest. Gleich am Eingang erwartet die Besucher ein \u00fcberlebensgro\u00dfes Plakat vom \u201eKick Inside\u201c-Cover als G\u00e4stebuch. Jeder kann sich mit einigen Worten verewigen und das Plakat, so der Plan, soll dann hoffentlich irgendwann seinen Weg zur eigentlichen Jubilarin finden. \u201eYou are the soundtrack of my life\u201c, kann man da lesen, \u201ethank you for the joy\u201c oder \u201ethanks for inspiration\u201c, nat\u00fcrlich immer wieder \u201eI love you Kate\u201c, aber eben auch \u201eWaiting for the new album\u201c.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/morningfog.de\/?attachment_id=5081\" rel=\"attachment wp-att-5081\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5081\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan8.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan8.jpg 350w, https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan8-300x267.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a>Auch ich schreibe etwas auf und einmal mehr beschleicht mich das Gef\u00fchl, dass sich Kate Bush unm\u00f6glich dar\u00fcber im Klaren sein kann, wieviel sie vielen Menschen bedeutet \u2013 und was k\u00f6nnen schon ein paar kurze Worte auf so einem Poster sagen, wenn man eigentlich einen mindestens dreiteiligen Roman zu schreiben in der Lage w\u00e4re?! Sei es drum, mit nur wenig Versp\u00e4tung st\u00fcrmt die Band schlie\u00dflich die B\u00fchne und er\u00f6ffnet den Abend mit \u201eRunning up that Hill\u201c. Die vier Buchstaben R.U.T.H. vom Cover der Neuver\u00f6ffentlichung von 2012 werden auf der Leinwand hinter der B\u00fchne eingeblendet und sofort ist das Publikum (j\u00fcngere Leute finden sich zugegebenerma\u00dfen relativ wenige unter ihnen) bei der Sache. Ich muss gestehen, ich denke noch ein wenig an \u201eBefore the Dawn\u201c, ziehe vielleicht unangemessene Vergleiche \u2013 aber dann, als sie den zweiten Song spielen, \u201eLove and Anger\u201c, da komme auch ich in der Islington Hall an und kann den Abend einfach als das genie\u00dfen, was er ist. Es ist aber auch zu unwiderstehlich, einen wunderbaren Song wie diesen einmal live auf so einem beachtlichen Niveau dargeboten zu bekommen (angemessener Weise schwingen auf der Leinwand riesige Kirchenglocken hin und her) &#8230;<br \/>\nUnd schon jetzt beweist sich die au\u00dferordentliche Virtuosit\u00e4t der Band, die Sauberkeit etwa im Gesang der Backgrounds\u00e4ngerinnen (deren Outfit ein wenig an Maite Kelly erinnert, aber das nur nebenbei) und nat\u00fcrlich auch die hervorragende Stimme der S\u00e4ngerin. Ihr gelingt das Kunstst\u00fcck, gleichzeitig sowohl ein Tribute-Act als aber dennoch auch eigenst\u00e4ndig zu sein, Bilder zu kreieren, die sich nah an der urspr\u00fcnglichen Musik und damit auch an Kate orientieren, aber nie platt kopiert wirken. Sie findet genau diesen Mittelweg, man glaubt Mandy Watson und ihrer Band, dass es ihnen um die Musik geht, um die Kunstwerke von Kate Bush, um die Verehrung derselbigen \u2013 und auch darum, diese am Leben zu erhalten.<br \/>\nJa, Mandy Watson singt sehr gut, den ganzen Abend hindurch. Die Lieder sind durchaus nicht einfach &#8211; das beweisen einige Fans, die im Publikum lauthals mitgr\u00f6hlen und denen es zwar manches Mal biergeschw\u00e4ngert gelingt, die Stimmen der S\u00e4ngerinnen auf der B\u00fchne zu \u00fcbert\u00f6nen, aber l\u00e4ngst nicht alle T\u00f6ne der komplizierten Melodienfolgen zu treffen. Doch man sp\u00fcrt die Begeisterung und die Liebe f\u00fcr die Musik, und das ist wiederum r\u00fchrend.<br \/>\nAuch \u201eBreathing\u201c zieht mich in seinen Bann. Zu dem gro\u00dfartig dargebrachten Song werden anr\u00fchrende Bilder von ungeborenen Kindern gezeigt. \u201eNight of the Swallow\u201c geh\u00f6rt ebenfalls in die viel zu gro\u00dfe Kategorie der Lieder, von denen man nie dachte, sie einmal live auf offener B\u00fchne h\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Und dann, wie bei \u201eBefore the Dawn\u201c, ist \u201eKing of the Mountain\u201c auch zu diesem Anlass der \u00dcbergang in einen besonderen Block des Abends, f\u00fchrt der Song dahin, worum es bei diesem Abend &#8211; wie angek\u00fcndigt &#8211; gehen soll: Das Jubil\u00e4um, den Geburtstag von \u201eThe Kick inside\u201c zu feiern!<br \/>\nVorher aber noch werden Bilder der jungen, wundersch\u00f6nen Kate eingeblendet und eine gewisse Sehnsucht breitet sich \u00fcber dem Publikum aus wie die Schleier im \u201eWuthering Heights\u201c-Video oder die Wolken in \u201eCloudbusting\u201c &#8230; Del Palmer wird in einer kurzen Filmsequenz interviewt und er erinnert daran, wie die junge Kate einen Song nach dem anderen am Klavier \u201eherausgeh\u00e4mmert\u201c h\u00e4tte. \u201eIt all comes down with a good song\u201c, sagt Del, man braucht einfach einen guten Song. Da hat er nat\u00fcrlich recht. Und zumindest an diesem Abend folgen weitere: Zun\u00e4chst der Opener des Albums, \u201eMoving\u201c. Auf der Leinwand sind Bilder von Lindsay Kemp zu sehen, dem Tanzlehrer von Kate Bush. Um ihn geht es schlie\u00dflich in diesem 40 Jahre alten Song und die Bilder des alten Mannes, der wie ein Schmetterling wei\u00df gewandet tanzt, sind von atemberaubender Sch\u00f6nheit \u2013 wie auch einmal mehr der Gesang von Mandy Watson.<br \/>\nF\u00fcr \u201eSaxophone Song\u201c holt sie sich Verst\u00e4rkung in Form der Saxophonistin (was h\u00e4tte n\u00e4her gelegen?!) Vicky Cowles. Au\u00dferdem kommt unter lautem Publikumsjubel der Schlagzeuger Preston Heyman auf die B\u00fchne \u2013 er, der sowohl auf \u201eNever for ever\u201c, \u201eThe Dreaming\u201c und der \u201eTour of Life\u201c getrommelt hat, wird die Band zu einigen St\u00fccken begleiten. Die G\u00e4steliste will kein Ende nehmen: Vor \u201eThe Man with the Child in his Eyes\u201c k\u00fcndigt Mandy Watson das Brilliant Strings Quintett an (es wird auch viele andere Songs atmosph\u00e4risch unter-, \u00e4h, streichen) und dann beginnt auch noch eine blonde T\u00e4nzerin zu tanzen. Von links kommt ein T\u00e4nzer auf die B\u00fchne, ein leidenschaftlicher Pas-de-deux beginnt \u2013 und eventuelle Ahnungen werden zur Gewissheit: Es ist Stewart Avon Arnold, der schon mit Kate u.a. auf der Tour of Life getanzt hat! Seine technischen F\u00e4higkeiten sind noch so vollkommen, dass kein Gedanke an sein Alter aufkommen will \u2013 und falls dies doch der Fall sein sollte, reibt man sich ungl\u00e4ubig die Augen. Das letzte St\u00fcck vor der Pause ist \u201eWuthering Heights\u201c: Ein Meer von hin und her schwenkenden Armen im Publikum \u2013 angelehnt an die Choreographie von Kate im Video \u2013 l\u00e4sst an den Wuthering Heights-Day denken, wundersch\u00f6n. Bereits jetzt, nach der ersten H\u00e4lfte der Show merkt man, wieviele Gedanken sich die Band um die Pr\u00e4sentation gemacht hat. Alles wirkt geschmackvoll, nichts billig, nichts platt. Die G\u00e4steliste ist voll und erlesen, das Publikum durchweg begeistert.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/morningfog.de\/?attachment_id=5082\" rel=\"attachment wp-att-5082\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-5082\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan4.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan4.jpg 350w, https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan4-300x288.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a>Nach der Pause er\u00f6ffnet \u201eJames and the cold Gun\u201c den zweiten Teil der Show. Bei \u201eL\u2018amour looks something like you\u201c kommt ein maskierter Bass-Spieler auf die B\u00fchne. Ger\u00fcchte hat es vorher schon einige gegeben und der kleine Film mit den Interview-Sequenzen h\u00e4tte Miss Marple und s\u00e4mtliche anderen britischen Detektive vermutlich sofort auf die richtige Spur gef\u00fchrt und in der Tat, ja, es ist Del Palmer! Del Palmer auf der B\u00fchne! Live! Mandy Watson nimmt ihm die wei\u00dfe Maske ab und er \u00fcberreicht ihr eine rote Rose. Die beiden umarmen sich und das ist der Moment, wo alles etwas surreal zu werden beginnt: Ein Musiker umarmt den Tribute Act seiner Exfreundin, die ihrerseits Songs darbringt, an deren Entstehung wiederum er selbst vor Jahren beteiligt gewesen ist. M\u00f6glicherweise sind solche Gedankenspiele unangebracht, ich wei\u00df es nicht, und so schiebe ich sie auch schnell beiseite. Man will ja schlie\u00dflich auch den Abend und die Musik und die Erinnerungen genie\u00dfen! Del Palmer wirkt auf sympathische Weise \u00fcberrascht und ger\u00fchrt \u00fcber die frenetische Reaktion des Publikums. Er heisst Stuart Elliot willkommen, dem einzigen Menschen in der Islington Assembly Hall, der leibhaftig auf dem Originalalbum gespielt hat und nun oben auf dem Rang dem Konzert lauscht. Dann spielt Del Bass bei \u201eKite\u201c, an deren Schluss Mandy sehr ausdrucksvoll und pantomimisch einen Tanz mit dem Drachen auf der Leinwand aufs Parkett legt. Und selbst als der letzte Song aus \u201eThe Kick inside\u201c verklungen ist, ist der Abend l\u00e4ngst noch nicht zu Ende: Als Zugaben folgen Wow, Hounds of Love, Sat in your Lap (wieder mit Preston am Schlagzeug), schlie\u00dflich auch noch Babooshka, Aerial (wobei inzwischen dann doch die ersten Alkoholopfer an der Bar zu beklagen sind) und eine unglaublich sch\u00f6ne und ber\u00fchrende Darbietung von \u201eMoments of Pleasure\u201c. Auch hier h\u00e4lt sich die Band an das intime Original-Arrangement. Als allerletzte Zugabe macht die Band ihrem Namen alle Ehre: Wie schon bei \u201eBefore the Dawn\u201c wird auch dieses Konzert mit \u201eCloudbusting\u201c beendet.<br \/>\nUnterm Strich ein sch\u00f6ner Abend. Es ist schon sehr besonders, Del Palmer, Stewart Arnold und all die anderen aus dem Kreis von Kate auf der B\u00fchne erleben zu d\u00fcrfen. Das Niveau der Band war beachtlich, die G\u00e4ste hochkar\u00e4tig, das Konzert ein Erfolg \u2026 ich verabschiede mich und verlasse die Halle. Das gro\u00dfe Poster vom \u201eKick inside\u201c-Cover ist \u00fcber und \u00fcber mit Nachrichten von den Fans beschrieben, ich finde meine Zeilen nicht einmal mehr\u2026 Ja, Kate Bush macht sich rar. Sie schuldet niemandem etwas. Und man ist ja einiges gewohnt! Die Hoffnung auf ein neues Album bleibt nat\u00fcrlich! Und feiern k\u00f6nnen wir sie allemal! Und vielleicht freut sie sich auch ein kleines bisschen dar\u00fcber!<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/?attachment_id=5087\" rel=\"attachment wp-att-5087\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-5087 size-medium\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan10-203x300.jpg\" alt=\"\" width=\"203\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan10-203x300.jpg 203w, https:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/stefan10.jpg 337w\" sizes=\"auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px\" \/><\/a>Johannes Albendorf\u00a0 ist Schriftsteller und seit 1985 Kate Bush-Fan. Gerade ist sein aktueller Roman \u201eDie Grausamkeit der Katzen\u201c \u00fcber Carla Mann, die j\u00fcngste Schwester von Thomas Mann, erschienen. Tachenbuch: ISBN 978-3-8459-2538-7, 231 Seiten, 11,95 Euro, AAVAA-Verlag.<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Johannes Albendorf \u201eThe Kick Inside\u201c, eines der beeindruckendsten Deb\u00fct-Alben der Musikgeschichte, ist in diesem Jahr 40 geworden. Normalerweise pflegt man an runden Geburtstagen oder Jubil\u00e4en ein Fest zu begehen. 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