{"id":7177,"date":"2025-02-01T23:38:19","date_gmt":"2025-02-01T22:38:19","guid":{"rendered":"http:\/\/morningfog.de\/?p=7177"},"modified":"2025-02-01T23:38:20","modified_gmt":"2025-02-01T22:38:20","slug":"eine-reise-durch-die-facetten-der-liebe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/morningfog.de\/?p=7177","title":{"rendered":"Eine Reise durch die Facetten der Liebe"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Brieftaube640.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"427\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Brieftaube640.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7178\" srcset=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Brieftaube640.png 640w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Brieftaube640-300x200.png 300w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Brieftaube640-605x404.png 605w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Ende 2015 hat Thomas Sch\u00f6berl auf die Frage, welche von Kate besungene Figur er gerne w\u00e4re, \u00fcberraschenderweise mit Snowflake geantwortet, weil sie frei von allen weltlichen BEz\u00fcgen sei und etwas sehr \u00e4therisches habe. &#8222;Gerne w\u00fcrde ich die Welt einmal aus ihrer Perspektive betrachten, um vielleicht auch die Wahrnehmung der sinnlichen und belebten Welt der Menschen neu und anders zu erfahren&#8220;, hat Thomas damals gesagt und 50 Words For Snow zu seinem absoluten Lieblingsalbun vom Kate erkl\u00e4rt. Seit wenigen Tagen gibt es ein Buch von ihm, in dem es nicht um Schnee, sondern um die LIebe geht&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p><em>Du hast ganz aktuell Dein Buch mit dem Titel \u201e50 W\u00f6rter f\u00fcr Liebe\u201c ver\u00f6ffentlicht. Der Bezug zu Kate ist da ja sehr offensichtlich. Worum geht es in Deinem Buch?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Was als poetische Spurensuche begann, entwickelte sich zu einer tiefen Erkundung der Liebe in all ihren Erscheinungsformen. Denn Liebe ist mehr als nur ein Gef\u00fchl &#8211; sie ist eine Lebenshaltung, die sich wie ein roter Faden durch unser Dasein zieht. Wir finden sie in den gro\u00dfen Momenten der Ver\u00e4nderung, in der stillen Vers\u00f6hnung mit uns selbst, aber auch im schmerzhaften Loslassen. Sie ist der Motor unserer Entscheidungen und manchmal sogar der Grund f\u00fcr das, was wir bewusst nicht tun. Die Suche nach neuen, poetischen Ausdrucksformen f\u00fcr die Liebe f\u00fchrte mich zur\u00fcck zur urspr\u00fcnglichen Kraft der Sprache &#8211; dorthin, wo Worte noch Magie sind. Kate Bushs k\u00fcnstlerisches Universum wurde dabei zu meiner Wegbegleiterin. Besonders ihre Zeile&nbsp;<em>The world is so loud. Keep falling. I&#8217;ll find you<\/em>&nbsp;wurde zum Schl\u00fcssel meines Verst\u00e4ndnisses: Wir alle sind wie Schneeflocken; einzigartig; fallend durchs Leben. Und die Liebe? Sie ist die ausgestreckte Hand, die uns h\u00e4lt, w\u00e4hrend wir fallen &#8211; bis wir uns schlie\u00dflich aufl\u00f6sen in etwas Gr\u00f6\u00dferem, Ganzheitlichem, fast Heiligem &#8211; Schnee.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Du hast passend zum Buch gleich auch noch eine Play-List ver\u00f6ffentlicht.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Stimmt. Die ist \u00fcber einen QR-Code zug\u00e4nglich. Kate vertont in ihrer Musik Themen wie Verg\u00e4nglichkeit und Transformation und verbindet sie mit der zeitlosen Suche nach Liebe. Von&nbsp;<em>Snowflake<\/em>&nbsp;bis&nbsp;<em>Song Of Solomon<\/em>&nbsp;erschafft sie einen Klangteppich, der die literarische Reise durch die 50 Facetten der Liebe zu einem ganzheitlichen Erlebnis macht. In dieser Playlist finden sich nicht nur Kate Bushs Werke, sondern auch eigene Kompositionen von mir sowie all jene Songs, die mich bei diesem Buchprojekt inspiriert haben oder die im Buch analysiert und zitiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Welche Songs von Kate hast Du ausgesucht?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kommen Lieder wie&nbsp;<em>Cloudbusting<\/em>&nbsp;vor, das im Kontext von Sexualit\u00e4t und der Orgasmustheorie eine Rolle spielt, ebenso wie&nbsp;<em>Eat The Music<\/em>, das ausf\u00fchrlich zitiert wird und Genderfragen, Genderfluidit\u00e4t und Outing thematisiert.&nbsp;<em>Hounds Of Love<\/em>&nbsp;findet sich im Kapitel \u00fcber Abschied und Scham, w\u00e4hrend&nbsp;<em>Song Of Solomon<\/em>&nbsp;die bedingungslose Liebe beleuchtet und dabei einen Bezug zum Christentum und dem salomonischen Urteil herstellt \u2013 ein Thema, dem ich ein eigenes Kapitel gewidmet habe. Diese Lieder und ihre Botschaften sind Teil der emotionalen und intellektuellen Reise, die das Buch unternimmt, und verbinden sich mit den Themen auf eine Weise, die Wort und Klang zu einem Gesamterlebnis verschmelzen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/50wfl-400.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"549\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/50wfl-400.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7180\" srcset=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/50wfl-400.jpg 400w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/50wfl-400-219x300.jpg 219w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em>Was k\u00f6nnen wir denn in punkto Liebe aus den Songs von Kate lernen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kate Bush revolutioniert in ihrem k\u00fcnstlerischen Schaffen die musikalische Darstellung von Liebe, Begeisterung und Sexualit\u00e4t, indem sie sich von heteronormativen Konventionen l\u00f6st. Ihre Werke bestechen durch eine beeindruckende metaphorische Tiefe und integrieren religi\u00f6se Motive auf ganz innovative Weise \u2013 besonders deutlich wird dies in Songs wie&nbsp;<em>Running Up That Hill<\/em>, wo sie einen Geschlechtertausch als ultimativen Akt des Verstehens imaginiert. Dabei pr\u00e4sentiert sie Liebe nicht als blo\u00dfes romantisches Gef\u00fchl, sondern als transformative Kraft, die uns dazu auffordert, pers\u00f6nliche Grenzen zu \u00fcberschreiten, \u00c4ngste zu bew\u00e4ltigen und dem Unbekannten mit Mut zu begegnen. Besonders in sp\u00e4teren Alben wie&nbsp;<em>Aerial<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>50 Words For Snow<\/em>&nbsp;transzendiert Bush sich als Erz\u00e4hlerin hin zur \u201eMutternatur\u201c, die uns auf unheimlich sch\u00f6nes Weise nur noch in unserem kollektiven Unterbewussten begegnet. Diese Urm\u00fctterlichkeit manifestiert sich eindrucksvoll in&nbsp;<em>A Sky Of Honey<\/em>, wenn sie den Zyklus eines Sommertages besingt, sowie in&nbsp;<em>Misty<\/em>&nbsp;von&nbsp;<em>50 Words For Snow<\/em>, wenn sie die Geschichte einer Frau erz\u00e4hlt, die sich in einen Schneemann verliebt \u2013 beides komplexe Meditationen \u00fcber Verg\u00e4nglichkeit, Natur und Wiedergeburt. Da ist immer die Hoffnung und der Glaube an das Sch\u00f6ne und Gute. All diese Lyrics, Geschichten und Melodien haben mich seit fr\u00fcher Kindheit so fundamental gepr\u00e4gt, dass meine B\u00fccher, Lieder und Kolumnen indirekt immer auch von meiner Beziehung mit Kates Kunst erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Du kommst ja eigentlich auch urspr\u00fcnglich von der Musik und hast vor zehn Jahren ein erstes Album ver\u00f6ffentlicht, bei dem Du Dich schon an \u201aA Sky Of Honey\u2018 angelehnt hast. Jetzt nutzt Du \u201a50 Words For Snow\u2018 als Inspiration. Suchst Du in Dir nach Kate oder ist es auch die Suche nach dem eigenen Ich?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Absolut, ich glaube, es liegt in der Natur des kreativen Schaffens, dass wir uns bewusst oder unbewusst auf die K\u00fcnstler vor uns beziehen. Bei Kate Bush ist es nicht so, dass ich sie imitieren m\u00f6chte, sondern dass ihre Kl\u00e4nge etwas in mir ausl\u00f6sen \u2013 fast wie ein Mantra, das mich erdet und \u00f6ffnet. Sie schafft R\u00e4ume, in denen mein eigener k\u00fcnstlerischer Instinkt \u00fcbernehmen kann. Ich denke, unser heutiges Verst\u00e4ndnis vom K\u00fcnstler ist immer noch stark von der Romantik gepr\u00e4gt \u2013 dieses Ideal des Genies, das aus dem Nichts erschafft. Aber wenn wir weiter zur\u00fcckblicken, war es v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich, sich auf Meister zu beziehen, sie zu studieren, sie nachzuahmen und dadurch etwas Eigenes zu schaffen. In gewisser Weise sehe ich mich eher in dieser Tradition \u2013 es geht darum, Impulse aufzunehmen, sie weiterzudenken und sie auf meine eigene Weise zu transformieren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn wir \u00fcber Kreativit\u00e4t reden, darf man Deine Internetseite nicht ganz au\u00dfen vor lassen, die mich gleich doppelt \u00fcberrascht hat. Es gibt unglaublich viele Bez\u00fcge zu Kate allein vom Design her \u2013 angefangen bei Logo und Schriftzug bis hin zu dem Bild, wo Du die Taube in der Hand h\u00e4ltst oder den Zeichnungen von Schwan und Efeu. Was mich aber wirklich verbl\u00fcfft: die Zeichnungen stammen von Dir du sind so gut, dass ein Unterschied zu Kates Designern von Timorous Beasties kaum erkennbar ist. Wie schaffst Du das bei all der Kreativit\u00e4t, Dich nicht zu verzetteln?<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/love400.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"548\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/love400.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7181\" srcset=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/love400.png 400w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/love400-219x300.png 219w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ja, das Design meiner Website ist tats\u00e4chlich von Kate inspiriert. Ihre neue Homepage hat mich sofort angesprochen \u2013 sie ist atmosph\u00e4risch, poetisch, unheimlich, ein bisschen kryptisch und visuell so stark, dass ich dachte: Genau diese Magie will ich auch einfangen. Ich habe Kate Bush mit f\u00fcnf Jahren entdeckt, ihre Songs Tag und Nacht gesungen, am Klavier nachgespielt und sie wie eine Sprache studiert. \u00dcber die Jahre habe ich dann ihre literarischen Referenzen aufgearbeitet und mich durch sie nicht nur musikalisch, sondern auch intellektuell und emotional entwickelt. Es ist fast wie ein Mantra, das mich erdet. Und vielleicht liegt darin die Erkl\u00e4rung, warum ich mich nicht verzettelt f\u00fchle \u2013 all meine kreativen T\u00e4tigkeiten geh\u00f6ren f\u00fcr mich zusammen. Ich schreibe Gedichte, die zu Liedern werden, male Bilder, die Geschichten erz\u00e4hlen, oder fotografiere Szenen, die Metaphern verbildlichen. Nat\u00fcrlich lasse ich mir bei den Illustrationen f\u00fcr mein Buch und meine Projekte helfen. Ich erstelle Skizzen, manche Bilder male ich selbst fertig, aber f\u00fcr die finalen Illustrationen arbeite ich mit einer Designerin zusammen. In den letzten Jahren habe ich zudem begonnen, digital zu malen und zu designen. Daf\u00fcr habe ich mir endlich ein Tablet zugelegt und viele meiner Tusche-Skizzen digitalisiert. Doch das ist ein enorm zeitaufwendiger Prozess. Ich arbeite oft Wochen oder gar Monate an einem einzigen Bild. Interessanterweise sehe ich in dieser Entwicklung eine gr\u00f6\u00dfere Bewegung, die uns nicht zwangsl\u00e4ufig in eine negative, sondern vielmehr in eine Renaissance f\u00fchrt \u2013 oder genauer gesagt, in eine Kunstform, wie sie im Mittelalter \u00fcblich war. Damals waren Texte oft kunstvoll illustriert und wurden nicht nur gelesen, sondern auch laut vorgetragen. Mit der Reformation wurde das gedruckte Wort in Schwarz-Wei\u00df zum G\u00fctesiegel der Wissenschaft und Literatur. Alles \u00dcberfl\u00fcssige, jede Verzierung oder Illustration, wurde als Ablenkung oder gar als Ausdruck von Unzuverl\u00e4ssigkeit betrachtet. Doch die Digitalisierung f\u00fchrt uns nun in eine Zeit, in der diese starren Kategorien aufweichen. Genau diesem Gedanken folge ich in meinem Buch: Unter den \u00dcberschriften habe ich bewusst Lautschrift integriert, um deutlich zu machen, dass diese Texte nicht nur f\u00fcr das stille Lesen gedacht sind, sondern auch ausgesprochen werden wollen \u2013 wie Zauberformeln, die erst durch die Stimme ihre volle Kraft entfalten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich sage ja immer gerne, dass Kates Musik f\u00fcr mich wie kleine Filme funktionieren und ich ihre Songs nicht nur h\u00f6re, sondern auch sehe und die Bilder dazu im Kopf habe. Du hast Dich f\u00fcr Deine Webseite und Dein Buch auch in Szene gesetzt und die passenden Bilder produziert. Wie sind die entstanden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es war mir wichtig, meine poetisch erschaffene Welt und auch mich selbst in genau dem Licht und Blickwinkel zu zeigen, den ich wollte. Ich f\u00fchle mich unglaublich unwohl, wenn ich von jemand anderem fotografiert werde. Durch die Augen eines anderen w\u00e4re das also schwierig gewesen, und allein der Prozess h\u00e4tte unglaublich viel Zeit in Anspruch genommen. Deshalb habe ich alle Fotos mit Selbstausl\u00f6ser gemacht, wodurch ich die M\u00f6glichkeit hatte, die Motive wie ein Stillleben zu arrangieren. Dabei setze ich ganz bewusst die Stimmung und den Inhalt \u00fcber die fotografische Perfektion. Beim Fotografieren habe ich auch gemerkt, wie sehr es mir liegt, in Rollen zu schl\u00fcpfen. Es ist eine Bereicherung, mich als m\u00e4nnliches Schneewittchen, als Shakespeare, als Johannes Kepler, als Adam, als Schmetterlingsf\u00e4nger oder Taubenz\u00fcchter zu erfinden. Ich glaube, da bin ich Kate sehr \u00e4hnlich, die in ihrem Werk ebenfalls immer mehr dazu \u00fcbergegangen ist, sich selbst in verschiedenen Rollen zu inszenieren und als Privatperson zur\u00fcckzuziehen. Unsere Kunst mag erst kitschig, manchmal romantisch aber vor allem progressiv sein, aber als Pers\u00f6nlichkeiten sind wir eigentlich sehr introvertiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thomas Lambert Sch\u00f6berl: 50 W\u00f6rter f\u00fcr Liebe &#8211; Inspirationen, die das Herz ber\u00fchren, 222 Seiten, Mankau Verlag, 1. Auflage, ISBN-10 : \u200e 3863747283, 18 Euro.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nyktophilist640.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"427\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nyktophilist640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7179\" srcset=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nyktophilist640.jpg 640w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nyktophilist640-300x200.jpg 300w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nyktophilist640-605x404.jpg 605w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende 2015 hat Thomas Sch\u00f6berl auf die Frage, welche von Kate besungene Figur er gerne w\u00e4re, \u00fcberraschenderweise mit Snowflake geantwortet, weil sie frei von allen weltlichen BEz\u00fcgen sei und etwas sehr \u00e4therisches habe. &#8222;Gerne w\u00fcrde ich die Welt einmal aus ihrer Perspektive betrachten, um vielleicht auch die Wahrnehmung der sinnlichen und belebten Welt der Menschen &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"http:\/\/morningfog.de\/?p=7177\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[235,378,63,738,28,274],"class_list":["post-7177","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-50wfs","tag-a-sky-of-honey","tag-aerial","tag-buecher","tag-snowflake","tag-thomas","item-wrap"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7177"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7177\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7182,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7177\/revisions\/7182"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}