{"id":6834,"date":"2023-03-12T18:06:32","date_gmt":"2023-03-12T17:06:32","guid":{"rendered":"http:\/\/morningfog.de\/?p=6834"},"modified":"2023-03-12T18:06:33","modified_gmt":"2023-03-12T17:06:33","slug":"das-song-abc-all-we-ever-look-for","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/morningfog.de\/?p=6834","title":{"rendered":"Das Song-ABC: All We Ever Look For"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"620\" height=\"95\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2606\" srcset=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc.jpg 620w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc-300x45.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/awelf640.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/awelf640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6835\" srcset=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/awelf640.jpg 640w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/awelf640-300x169.jpg 300w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/awelf640-605x340.jpg 605w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Diesem Song n\u00e4here ich mich ein bisschen mit Ehrfurcht. Er geh\u00f6rt zu meinen absoluten Lieblingsliedern von Kate Bush. Zudem stammt er vom Album \u201eNever For Ever\u201c, das mich damals endg\u00fcltig f\u00fcr Kate Bush gewonnen hatte. \u201eAll We Ever Look For\u201c ist wahrscheinlich nur Insidern bekannt, was ich sehr schade finde. Ich bewundere seine \u201eabrupte Gro\u00dfartigkeit\u201c [1] und seine Thematik: der Song setzt \u201esich mit den W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen auseinander, die sich von einer Generation zur n\u00e4chsten wandeln\u201c [1]. Nicht nur die Thematik ist interessant, sondern auch die musikalische Gestaltung. Das Fairlight, ein Synthesizer, wird auf diesem Track mit gro\u00dfer Wirkung eingesetzt, viele Soundsamples werden integriert. An einer Stelle singt eine Gruppe von Hare-Krishna-Anh\u00e4ngern das \u201eMaha-Mantra\u201c, wobei Kate einen winzigen Teil einer Zeile aus diesem Mantra verwendet: Krishna, Hare Krishna\u201c &#8211; \u201ea God\u201c. Es folgen Vogelgezwitscher &#8211; \u201ea Drug\u201c &#8211; und schlie\u00dflich Applaus &#8211; \u201ea Hug\u201c [2]. Diese Samples erklingen zu den Ger\u00e4uschen einer Frau, die \u00fcber einen Fu\u00dfboden geht und T\u00fcren \u00f6ffnet, hinter denen diese T\u00f6ne warten. Es gibt keinen Text dazu. Die eben hinzugef\u00fcgten assoziierten Worte \u201eGod\u201c, \u201eDrug\u201c und \u201eHug\u201c werden erst in der anschlie\u00dfenden Coda gesungen.<br>Ich liebe auch die wunderbaren Kl\u00e4nge, die sich durch das Lied ziehen. Kate Bushs Bruder Paddy spielt eine Koto (eine japanische Zither), Morris Pert spielt Pauken. Das alles gibt dem Lied ein fremdartiges Flair. Zusammen mit dem schreitenden Rhythmus entsteht der Eindruck eines altehrw\u00fcrdigen, h\u00f6fischen Tanzes. Auch die sparsam eingesetzten Backing-Vocals von Preston Heyman, Paddy Bush, Andrew Bryant und Gary Hurst gefallen mir [2]. Die Sch\u00f6nheit dieses Songs geht mir immer wieder unter die Haut. Vielleicht ist \u201eAll We Ever Look For\u201c ein Weckruf, auf jeden Fall vermittelt es eine Erkenntnis: \u201eAll we&#8217;re ever looking for \/ Is another open door.\u201c<br>Kate Bush hat sich mehrmals zu diesem Song ge\u00e4u\u00dfert. Die Hauptthematik ist eine, die wir alle kennen &#8211; wir sind auf der Suche (nach Gl\u00fcck? Erf\u00fcllung? Sinn?), aber meist vergeblich oder auf eine falsche Art und Weise. \u201eAll We Ever Look For is about how we seek something, but in the wrong way, or at wrong times, so it is never found.\u201c [8] Unseren Eltern ging das schon so, dies \u00fcbertr\u00e4gt sich abgewandelt auf die Kinder. \u201eOne of my new songs, &#8218;All We Ever Look For&#8216;, it&#8217;s not about me. It&#8217;s about family relationships generally. Our parents got beaten physically. We get beaten psychologically.\u201c [6] In einem anderen Interview f\u00fchrt sie dies noch genauer aus: \u201eIt&#8217;s interesting the things that we do pick up from our parent &#8211; the way we look or little scratching habits or something and obviously the genetic thing must be in there. All the time it&#8217;s going round in a big circle &#8211; we are always looking for something, all of us, just people generally and so often we never get it. We&#8217;re looking for happiness, we&#8217;re looking for a little bit of truth from our children, we&#8217;re looking for God, and so seldom do we find it because we don&#8217;t really know how to look.\u201c [7]<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/R-11314876-1514043245-6114.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"561\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/R-11314876-1514043245-6114.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6836\" srcset=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/R-11314876-1514043245-6114.jpg 400w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/R-11314876-1514043245-6114-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die polnische Flexi, die mit dem Titel All We Ever Look For gelistet ist, auf der aber wohl der Song Egypt drauf ist.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Wir alle streben nach einem Ideal, einem \u201eGott\u201c, auch dies f\u00fchrt Kate Bush n\u00e4her aus. \u201eBelief is motivation, and without that you don&#8217;t do anything. I mean, if your &#8218;God&#8216; is to have a husband and children, and you actually fulfill that&#8230; Many people don&#8217;t see the thing they love and believe in as &#8218;God&#8216;. Most of us aren&#8217;t happy, really, and it&#8217;s only because our God isn&#8217;t complete.&#8220; [5] Es ist schon au\u00dfergew\u00f6hnlich, dass sich Kate Bush so ausf\u00fchrlich zu dem \u00e4u\u00dfert, was sie mit einem Song ausdr\u00fccken wollte. Das Thema schien ihr wirklich eine Herzensangelegenheit gewesen zu sein. Aber es ist ein Thema, das uns alle jeden Tag betrifft. Wir sind mit den Erwartungen anderer Menschen und unserer Familie (an uns) konfrontiert, das beeinflusst uns. Wir haben Erwartungen an uns selbst, streben nach einem Ziel. Wir sind st\u00e4ndig auf der Suche, \u00f6ffnen alle m\u00f6glichen T\u00fcren &#8211; aber sind es die richtigen? Und wir schaffen es meist nicht, uns dar\u00fcber klar zu werden und es uns einzugestehen.<br>\u201eAll We Ever Look For\u201c ist ein tiefsinniges, fast bekenntnishaftes Lied. Die Aussagen von Kate Bush passen genau zum Text, hier verbirgt sich kein tieferes Geheimnis. Das wirkliche Wunder ist die subtile musikalische Gestaltung. Um das nachvollziehen zu k\u00f6nnen, werde ich mich am Text und den Noten [3] entlang hangeln. Das Lied ist im 4\/4-Takt geschrieben, es gibt nur einige eingestreute 2\/4-Takte. Die erste Strophe, beginnend mit \u201eJust look at your father\u201c steht in Es-Dur. Der Chorus ab \u201eAll they ever want for you\u201c steht in E-Dur mit kurzen Ausfl\u00fcgen in die Paralleltonart cis-Moll. Es folgt dann eine kurze instrumentale \u00dcberleitung in Es-Dur. Der zweite Durchgang ist genauso tonartenm\u00e4\u00dfig gestaltet. Die zweite Strophe ab \u201eThe whims that we&#8217;re weeping for \/ Our parents would be beaten for\u201c steht in Es-Dur, der folgende Chorus in E-Dur. Im Text in diesem zweiten Chorus steht aber \u201eAll we ever look for\u201c. Es wechselt jetzt die Sichtweise vom \u201ethey\u201c des ersten Chorus auf das \u201ewe\u201c. In der zweiten Strophe h\u00f6rt man M\u00e4nnerstimmen im Hintergrund, die aber eigentlich nur so etwas wie unterst\u00fctzende Akkorde singen. Im zweiten Chorus tritt Kate Bush als leise Hintergrundstimme dazu. Mit dem \u201ewe\u201c meint sie offensichtlich sich selbst.<br>Es gibt in diesem Ablauf zwei getrennte Welten. Es-Dur ist die Welt der Erz\u00e4hlerin. E-Dur, einen Halbton h\u00f6her, ist die Welt der Erwartungen und W\u00fcnsche. Im ersten Chorus ist es die Welt der Erwartungen der anderen Menschen, im zweiten Chorus sind wir bei uns selbst angekommen. Es ist eine musikalische Wanderung von au\u00dfen nach innen, zu uns selbst. Aber Es-Dur und E-Dur sind harmonisch sehr weit voneinander entfernt. Allein schon daran sieht man, dass die Welt unserer Erwartungen und W\u00fcnsche etwas ist, was von uns (Es-Dur) auf harmonischem Weg nur schwer erreichbar ist. Die Tonarten sind &#8211; wie immer bei Kate Bush &#8211; sehr subtil und treffend eingesetzt. Unsere reale Welt steht in Es-Dur. Diese Tonart ist \u201enicht nur tiefstes Dunkel, sondern zugleich die Wiederaufw\u00e4rtswendung zum Licht\u201c. Sie besitzt einen starken, positiver Charakter, einen Charakter des Heroischen [4]. Ja, die Protagonistin hat Zweifel, \u00c4ngste, aber sie l\u00e4sst sich davon nicht unterkriegen. Im Inneren ist sie eine Heldin.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/R-11314991-1514042857-1743.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"286\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/R-11314991-1514042857-1743.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6837\" srcset=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/R-11314991-1514042857-1743.jpg 400w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/R-11314991-1514042857-1743-300x215.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8230; und die polnische Flexi, die mit dem Song Blow Away  gelistet ist, auf der sich aber wohl All We Ever Look For befindet<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>E-Dur steht f\u00fcr die Sph\u00e4re der Erwartungen, der W\u00fcnsche, der Suche. Beckh meint zu dieser Tonart, sie \u201ehat die Helligkeit einer ganz anderen Welt, einer Welt der Tr\u00e4ume, des Dichterischen, der h\u00f6heren Bilderschau, in der wir der gew\u00f6hnlichen Tageswelt g\u00e4nzlich entr\u00fcckt sind\u201c [4]. Zugleich ist sie eine Tonart der Herzensw\u00e4rme, der Herzensinnerlichkeit, der Liebesw\u00e4rme [4]. Kate Bush schaut offenbar liebevoll und mit Verst\u00e4ndnis auf die Erwartungen anderer Menschen. Aber sie hat auch keine Illusionen, Erwartungen sind Tr\u00e4ume, sind nichts aus der gew\u00f6hnlichen Tageswelt. Aber nach dem zweiten Chorus geht der Song weiter, wir kommen in eine Phase der Verarbeitung. Der \u00dcbergang zur Coda ist rein instrumental mit den sich \u00f6ffnenden T\u00fcren. Die Protagonistin probiert neue Wege aus. Wie oben schon geschrieben gibt es hier keinen Text. Dieser \u00dcbergang beginnt kurz im Es-Dur der Realit\u00e4t. Hier sind wir nach dem zweiten Chorus wieder angekommen. Dann aber wandelt es sich schnell in eine ganz neue Tonart, das es-Moll. Unser positives Es-Dur hat sich eingedunkelt. Die eigentliche Coda beginnt mit \u201eAll we ever look vor\u201c in es-Moll und geht auch so weiter, mit Ausnahme des letzten Satzes. Der ist wieder in Es-Dur: \u201eBut we never do score.\u201c Rein instrumental geht es dann in Es-Dur dem Ende zu.<br>Nach Beckh [4] \u201evollzieht sich [bei es-Moll] ein \u00dcbergang von der Sinneswelt in die geistige Welt, ein \u00dcbergang, der \u00fcber die Schwelle f\u00fchrt, die Wachen und Schlafen, Leben und Sterben, Tagesansicht und Nachtansicht der Welt, Sinneswelt und geistige Welt voneinander trennt\u201c. Diese Tonart \u201ekann als die im geistigen Sinne ernsteste aller Tonarten verstanden werden\u201c, sie l\u00e4sst uns \u201evor allem den Ernst des Schwellen\u00fcbergangs, mitunter die Tragik des Schwellen\u00fcbergangs erleben\u201c. Eine passendere Tonart f\u00fcr ein Akzeptieren der Situation l\u00e4sst sich kaum finden. Ja, es gibt Erwartungen, das Umgehen damit und mit dem Scheitern ist eine ernste Sache. Kate Bush sagt es selbst &#8211; es bleibt uns aber nichts anderes \u00fcbrig: \u201eThe last line &#8211; &#8222;All we ever look for &#8211; but we never did score.&#8220; Well, that&#8217;s the way it is &#8211; you do get faced sometimes with futile situations. But the answer is not to kill yourself. You have to accept it, you have to cope with it.&#8220; [6] Und so wandelt sich die reale Welt nach es-Moll, dunkelt sich ein. Es ist ein m\u00fchsamer Prozess der Verarbeitung. Aber am Schluss sind wir wieder in der Welt von Es-Dur: \u201eYou have to accept it, you have to cope with it&#8220; [6]. Es gelingt!<br>Ich finde es faszinierend, wie der Song um diese T\u00f6ne E und Es kreist und so zwei Welten subtil musikalisch getrennt voneinander abbildet. Die Botschaft hinter \u201eAll We Ever Look For\u201c liegt offen vor uns, hier verbirgt sich kein Geheimnis. Das Geheimnis liegt hier in den Fundamenten der Musik verborgen. Unser reales Leben und unsere Erwartungen und W\u00fcnsche haben nichts miteinander zu tun. Das Verarbeiten dieser Erkenntnis ist ein schwieriger Prozess, unsere Sinnsuche selbst ist ein schwieriger Prozess. Aber wenn wir durch diesen Prozess hindurch sind, sind wir mit uns im Reinen. \u201eAll We Ever Look For\u201c ist ein magischer und einfach wundersch\u00f6ner Song von einem wundersch\u00f6nen Album.<br>Kate Bush hat hier wahrscheinlich ihren eigenen Lernprozess beschrieben. Eine Passage aus einem der Interviews deutet darauf hin: \u201e[\u2026] everything in my life goes into my music. Everything that happens to me affects me, and it comes out in my music. If I did become perfect, and was no longer vulnerable, perhaps I wouldn&#8217;t get the same shocks of emotion that make me want to write.&#8220; [5] Vielleicht erkl\u00e4rt dieser letzte Satz auch, warum wir schon so lange auf neue Musik von ihr warten.\u00a0<em>\u00a9 <strong>Achim\/aHAJ<\/strong><\/em><br><br>[1] Rob Jovanovic, Kate Bush. Die Biographie. 2006. Koch International GmbH\/Hannibal. H\u00f6fen. S.118 <br>[2] <a href=\"https:\/\/www.katebushencyclopedia.com\/all-we-ever-look-for\">https:\/\/www.katebushencyclopedia.com\/all-we-ever-look-for<\/a> (gelesen 27.01.2023) <br>[3] \u201c\u202aKate Bush Complete\u201d. EMI Music Publishing \/ International Music Publications. London. 1987. S.57ff <br>[4] Hermann Beckh: Die Sprache der Tonart in der Musik von Bach bis Bruckner. Verlag Urachhaus. Stuttgart 1999. S.124 (Es-Dur), S.263ff (E-Dur), S.102 (es-Moll) <br>[5] Mike Nicholls: \u201eAmong the Bushes\u201c. Interview \u201eRecord Mirror\u201c, 1980 <br>[6] Derek Jewell\u201c: \u201eHow To Write Songs And Influence People&#8220;. Interview \u201eSunday Times\u201c. 05.10.1980 <br>[7] Interview \u201eNever for Ever\u201c. EMI 1980 <br>[8] Kate Bush: \u201eThem Bats and Doves\u201c. Kate Bush Club Issue 7. 09\/1980.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesem Song n\u00e4here ich mich ein bisschen mit Ehrfurcht. Er geh\u00f6rt zu meinen absoluten Lieblingsliedern von Kate Bush. Zudem stammt er vom Album \u201eNever For Ever\u201c, das mich damals endg\u00fcltig f\u00fcr Kate Bush gewonnen hatte. \u201eAll We Ever Look For\u201c ist wahrscheinlich nur Insidern bekannt, was ich sehr schade finde. Ich bewundere seine \u201eabrupte Gro\u00dfartigkeit\u201c &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"http:\/\/morningfog.de\/?p=6834\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6835,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[31],"tags":[475,50,699],"class_list":["post-6834","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rezensionen","tag-abc","tag-achim","tag-all-we-ever-look-for","item-wrap"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6834"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6834\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6838,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6834\/revisions\/6838"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6835"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/morningfog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}