{"id":2687,"date":"2014-11-08T07:15:24","date_gmt":"2014-11-08T06:15:24","guid":{"rendered":"http:\/\/morningfog.de\/?p=2687"},"modified":"2014-11-03T22:43:51","modified_gmt":"2014-11-03T21:43:51","slug":"das-song-abc-hello-earth","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/morningfog.de\/?p=2687","title":{"rendered":"Das Song-ABC: Hello Earth"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2606\" src=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc.jpg\" alt=\"abc\" width=\"620\" height=\"95\" srcset=\"http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc.jpg 620w, http:\/\/morningfog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/abc-300x45.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a>Eine gespenstische Szenerie war das, als mir diese sechs Minuten und zw\u00f6lf Sekunden zum ersten Mal begegneten, der Song, der mir von allen aus Kates Werk bis heute am meisten bedeutet. Ich war siebzehn, mit ein paar Kumpels hatte ich gerade eine Nachtwanderung unternommen, in tiefer Nacht stiegen wir ins Auto und fuhren Richtung Tal zur\u00fcck. Jemand stellte das Kassettenradio an, und w\u00e4hrend drau\u00dfen im schemenhaften Licht die Baumkronen vorbeizogen, ert\u00f6nte dieser unfassbare Chor. \u201eWas ist das?\u201c, fragte ich sofort entgeistert. \u201eDas ist die neue Kate Bush-Platte\u201c, meinte der Freund. \u201eKann nicht sein\u201c, entgegnete ich. Bis dahin kannte ich nur die Klangwelten entfernte Singleauskopplung \u201eRunning Up That Hill\u201c. Doch da begann die zweite Strophe und ich h\u00f6rte ihre Stimme. Es ist keine \u00dcbertreibung, wenn ich sage, dass mir seitdem vielleicht nie mehr bei einem H\u00f6rerlebnis so die Haare zu Berge standen.<br \/>\n\u201eHello Earth\u201c weitet innerhalb von \u201eThe Ninth Wave\u201c die Sph\u00e4re des Pers\u00f6nlichen zum Kosmischen. Man kann die Suite ja nicht nur als konkreten Zeitstrahl lesen, als die Nacht einer Ertrinkenden im Wasser. Kate hat hier ein vielschichtiges Psychogramm entworfen, spielt mit dem Schwebezustand zwischen Leben und Tod, liefert sich ein Pingpong mit dem Dies- und Jenseits. Dabei bieten sich viele Deutungen an, ganz gleich, ob die Erz\u00e4hlerin nun tats\u00e4chlich \u00fcber Bord gegangen ist, oder auch das nur tr\u00e4umt. Ist das, was bis \u201eJig Of Life\u201c geschehen ist, Traum, Halluzination bei einer Schlafl\u00e4hmung, Nahtoderlebnis, eine Art \u201eTotenbuch\u201c \u00e0 la Bush? In \u201eHello Earth\u201c jedenfalls gewinnt das Jenseits an Einfluss. Die Stimme, die da singt, ist ganz weit hinauskatapultiert ins kalte All, was schon durch die NASA-Funkspr\u00fcche signalisiert wird (die auch schonmal kurz in \u201eAnd Dream of Sheep\u201c reingemischt wurden und wohl von der Landung des Space Shuttle Challenger 1983 stammen m\u00fcssen).[1] Die S\u00e4ngerin scheint ganz abgekl\u00e4rt zu sein, hat sich abgefunden mit der Losl\u00f6sung von der Erde, die fast liebevoll als Spielzeug, wie eine Murmel betrachtet wird. \u201ePeek a boo, peeak a boo, little earth.\u201c Kate ist ganz alleine da drau\u00dfen, und das ist auch grandios eingefangen auf musikalischer Ebene, denn sie sitzt ja zun\u00e4chst allein am Piano, viel Hall um sie herum. Ein gro\u00dfer Balladenmoment, der auf der Achse von \u201eThe Man&#8230;\u201c bis \u201eMoments Of Pleasure\u201c einen Ehrenplatz einnimmt.<br \/>\nDoch dann, wie so oft in \u201eThe Ninth Wave\u201c, wechselt die Perspektive ein ums andere Mal. Erst in ein r\u00fchrendes Bild: Die Protagonistin f\u00e4hrt nach Hause, mit der schlafenden Erde auf dem R\u00fccksitz. Eine tiefe Liebe zum Planeten kommt da zum Ausdruck, eine Liebe von jemandem, der wohl wei\u00df, dass er seine Heimat verlassen muss. Man denkt fast an die wehm\u00fctigen Gef\u00fchle, die Gustav Mahler hatte, als er todkrank \u201eDas Lied von der Erde\u201c komponiert hat. Das Orchester setzt ein, dazu sehr langsam eine rhythmische St\u00fctze von Stuart Elliotts Drums. Sein Kollege Charlie Morgan erz\u00e4hlt, wie schwierig es f\u00fcr Stuart gewesen sei, den Takt zu finden, denn Kate hatte ihren Part zuvor ohne Click-Track auf den Ohren frei eingespielt und -gesungen.[2] Und es wird sehr cinemaskopisch: Unter dem gro\u00dfen Nachthimmel, dem \u201ebig sky\u201c steht die S\u00e4ngerin und beobachtet wie ein gro\u00dfes Licht n\u00e4her kommt. Au\u00dferirdische? Eine Antwort auf das \u201elittle light\u201c, das in \u201eAnd Dream of Sheep\u201c die ganze Suite er\u00f6ffnet und das \u2013 wie man in \u201eBefore The Dawn\u201c sehen konnte &#8211; aus ihrer Rettungsweste blinkt? Das w\u00fcrde dem Titel \u201eHello Earth\u201c noch eine ganz andere Bedeutung geben.<br \/>\nUnd nun passiert einer der fantastischsten Stimmungswechsel der Popmusikgeschichte. Man kann da vielleicht erst mal draufschauen, was da harmonisch passiert. \u201eHello Earth\u201c beginnt mit einem Motiv aus drei Akkorden, das sich latent durchs ganze Album ziehen, \u201eCloudbusting\u201c und \u201eAnd Dream of Sheep\u201c beruhen auf dem Motiv, in \u201eR.U.T.H\u201c steckt es auch drin, allerdings in einer anderen Tonart. Doch dann kommt ein Sprung von cis-moll nach F-Dur. [3] Funktionsharmonisch gibt es da keinerlei Verwandtschaften, die Tonarten sind einen Tritonus voneinander entfernt, das Intervall, das Jahrhunderte lang als \u201eDiabolus in musica\u201c galt.Der Effekt muss also naturgem\u00e4\u00df f\u00fcr unsere H\u00f6rgewohnheiten gewaltig sein. Er bedeutet den Wechsel in ein radikal Anderes, den Einbruch des Jenseitigen. Verst\u00e4rkt wird das nat\u00fcrlich nochmals dadurch, dass Kate hier einen Chor in einer fremden Sprache sprechen l\u00e4sst.<br \/>\nImmer, wenn Kate etwas aus dem Fernsehen aufgeschnappt hat und unbedingt in ihr Universum einbauen wollte, hat das den betreffenden Song zu einem magisch funkelnden Ding gemacht: So geschehen mit \u201eWuthering Heights\u201c, mit \u201eDelius\u201c, mit \u201eThe Red Shoes\u201c, oder eben auch hier. Wie sie mehrfach bekr\u00e4ftigt hat stie\u00df sie auf diesen Chor, als sie Werner Herzogs \u201eNosferatu\u201c (1978) schaute. Er wird in der Szene gegen Ende eingeblendet, als die Pest Wismar \u00fcberrollt hat und Isabel Adjani \u00fcber einen Platz irrt, auf dem S\u00e4rge stehen, Leute den Veitstanz vollf\u00fchren, ihr Henkersmahl nehmen und schon die Ratten das Zepter \u00fcbernommen haben. Herzog spielt gerne mit dem Bruch zwischen Bild- und Tonspur, und hier konfrontiert er die orgiastische Aushebelung des normalen menschlichen Alltags (visuell) mit dem ruhig vorgetragenen akustischen Signal einer fremden Macht \/ Welt (akustisch). Nicht nur fremd, ja, gruselig wirkt dieser Chor auf mich. Sowohl bei Kate als auch wenn ich \u201eNosferatu\u201c schaue, und es geht vielen so, mit denen ich \u00fcber das St\u00fcck gesprochen habe. Die B\u00fchnenumsetzung best\u00e4tigt, dass der Chor auch f\u00fcr Kate \u201ehaunting\u201c ist: Zu den Chorkl\u00e4ngen tragen sie die \u201efish people\u201c von der B\u00fchne weg in ihr (Toten-)Reich.<br \/>\nIm Original allerdings ist diese Wirkung gar nicht beabsichtigt. Denn urspr\u00fcnglich ist es ein georgisches Traditional namens \u201eTsintsqaro\u201c (es gibt verschiedene Schreibweisen in der \u00dcbertragung) aus den Regionen Kartlien und Karchetien. Der Text ist zarte Liebeslyrik: \u201eIch wanderte an der Quelle entlang und traf ein sch\u00f6nes M\u00e4dchen, das hielt einen Krug auf ihrer Schulter. Ich sagte etwas zu ihr und sie war emp\u00f6rt, ging zur Seite.\u201c[4] Es w\u00e4re also wahnsinnig spannend, von jemandem aus Georgien zu erfahren, wie er mit seinen\/ihren anderen H\u00f6rgewohnheiten und dem Verst\u00e4ndnis des Textes \u201eHello Earth\u201c rezipiert! F\u00fcr Kate selbst war es nicht so wichtig, wo dieser Chor denn geographisch anzusiedeln ist. Im Abbey Road-Interview von 1985 kommt sie kurz in Verlegenheit, ob das denn nun ein \u201eczechoslovakian or russian theme\u201c sei. (Zur Erinnerung: Wir sind hier ja noch vor dem Zusammenbruch des Ostblocks!) Im Hintergrund fl\u00fcstert ihr jemand dann \u201erussian\u201c zu, wahrscheinlich Paddy.[5]<br \/>\n<div class=\"hide-this-part-wrap\"><div class=\"hide-this-part-more\" id=\"hide-this-part-0\" morelink-text=\"More\">More \u00bb<\/div><div class=\"hide-this-part\" status=\"invisible\">Und als sie im Abspann von \u201eNosferatu\u201c gesehen hat, von wem das St\u00fcck stammt, wird sie ihren ethnomusikologisch bewanderten Bruder gefragt haben, ob er eine Aufnahme des Vokal Ansambl Gordela von 1969 in seiner immensen Plattensammlung hat.[6] Ich habe keinen Zweifel daran, dass die da stand. Credits haben in den Liner Notes dann Werner Herzog und r\u00e4tselhafterweise sein Soundtrack-Komponist Florian Fricke bekommen, nicht aber das Ensemble Gordela. Korrekt finde ich das nicht \u2013 denn w\u00e4re Kate nicht auf diese Stimmen gesto\u00dfen, w\u00e4re \u201eHello Earth\u201c eben nur halb so spannend. Es gibt \u00fcbrigens etliche weitere Aufnahmen von \u201eTsintsqaro\u201c. Aber weder kommt das Lied, wie auf youtube behauptet[7], in Ron Frickes Film \u201eBakara\u201c (1992) vor, noch war es ein Teil des Soundtracks jener omin\u00f6sen, von einem Team um Carl Sagan kompilierten Goldplatte namens \u201eMurmurs Of Earth\u201c[8], die die NASA im August und September 1977 an Bord der Sonden Voyager 1 und 2 ins All geschossen hat &#8211; ein paar Wochen vor der Ver\u00f6ffentlichung von \u201eWuthering Heights\u201c. Nat\u00fcrlich ist es ein sch\u00f6ner Gedanke: Die Musik, die einst in unbekannte Weiten hinausreiste, kommt nun zur Erde zur\u00fcck. Und es ist tats\u00e4chlich auch ein georgisches St\u00fcck auf der Goldplatte, nur eben das wesentlich rustikalere \u201eTchakrulo\u201c.<br \/>\nDas war ein langer Exkurs zu \u201eTsintsqaro\u201c! Zur\u00fcck zum St\u00fcck. Der Chor hat zuerst nur einen Durchgang, dann geht es in die zweite Strophe. Wieder sind wir im All, und da bleiben wir jetzt auch. Quasi aus einer Felix Baumgartner-Perspektive heraus wird die S\u00e4ngerin hilflos Zeuge, wie sich ein Sturm \u00fcber Amerika zusammenbraut und auf die See hinausbraust. Es ist der Sturm, der sie in diese missliche Lage gebracht hat und dessen Geburt sie jetzt au\u00dferhalb von Raum und Zeit selbst miterlebt. Sie sieht die m\u00e4chtige, entsetzliche neunte Welle von oben. Die Strophe m\u00fcndet in eine bewegende Warnung an alle, die auf dem Meer unterwegs sind, schleunigst \u201eLand zu gewinnen\u201c: \u201eGet out of the waves, get out of the water\u201c wurde ja schon in \u201eWaking The Witch\u201c eingef\u00fchrt. Dazu b\u00e4umt sich das Orchester im breitwandigen Arrangement von Michael Kamen auf, und die irischen Musiker von Planxty stimmen ein. Wie hier die Uilleann Pipes von Liam O&#8217;Flynn aufheulen, das ist gro\u00dfartig. In geschichteten Vokalspuren \u201eschreit\u201c Kate dem Sturm \u201emurderer, murderer of calm\u201c entgegen und fragt dann \u201eWhy did I go?\u201c Warum bin ich blo\u00df aufs Meer hinausgefahren? Oder auch: Warum musste ich aus dem Leben gehen? F\u00fcr mich ist diese Passage die grandioseste auf dem ganzen Album \u201eHounds Of Love\u201c.<br \/>\nUnd wieder setzt der Chor ein, dieses Mal mit drei Durchg\u00e4ngen. Der zweite wird teils im Forte gesungen (so laut wie in keiner georgischen Originalaufnahme), die jenseitige Macht tritt jetzt richtig dominant auf. Im ersten und dritten Durchgang bleiben fast immer die Violinen mit einem Liegeton \u00fcber den Stimmen, am Ende auch ein Bordun von den B\u00e4ssen. Das intensiviert die schaurige Wirkung noch, ebenso eine geisterhafte Stimme am Ende, die den Chor begleitet. Und dann die nochmals erstaunliche Schlusswendung. Wir sind wieder im Meer, und zwar ganz weit unten. Der Geleitchor ins Totenreich hat sich verabschiedet, die Orchesterb\u00e4sse saufen zu den Echolotpulsen richtig ab, von F-Dur geht es nach Fis-Dur (wieder eine ganz entfernte Tonart!). Ein m\u00e4chtiges tieft\u00f6niges Unterwasser-Soundscape aus Echolot, Schiffsmotor und Haltet\u00f6nen im Orchester, Brausen und Pfeifen herrscht jetzt, gekr\u00f6nt vom ber\u00fchmten Satz \u201eTiefer, tiefer, irgendwo in der Tiefe gibt es ein Licht.\u201c Als sie diese Sounds zusammengest\u00fcckelt hat, da w\u00e4re ich gerne dabei gewesen.<br \/>\nWarum driftet sie hier ins Deutsche? Im MF-Forum wurde das schon vor ein paar Jahren gekl\u00e4rt[9], mit Verweis auf einen \u201eStern\u201c-Artikel, in dem Kate offenbarte, dass sie neben der erkl\u00e4rten Inspiration von Charles Frends \u201eThe Cruel Sea\u201c (1952) auch von Wolfgang Petersens \u201eDas Boot\u201c gefesselt war. Ob der \u2013 von Gabi Zangerl, nicht von Kate! &#8211; gesprochene Satz im \u201eBoot\u201c w\u00f6rtlich auftaucht, m\u00fcsste man mit Flei\u00dfarbeit mal ergr\u00fcnden. Das anf\u00e4nglich aus dem All heranreisende Licht, es findet sich nun am Meeresgrund wieder. Die Pforte zum Jenseits liegt nicht \u201eirgendwo in der H\u00f6he\u201c, sondern im Scho\u00df der Erde. \u201eGo to sleep little earth\u201c, fl\u00fcstert die fast Ertrunkene noch mit vertr\u00e4umter, ersterbender Stimme, als Gru\u00df an den Heimatplaneten, den ihre Seele nun endg\u00fcltig verl\u00e4sst, w\u00e4hrend ihr K\u00f6rper in seiner Tiefe bleibt.<br \/>\nDas ist EINE Deutungsm\u00f6glichkeit. Es gibt zahllose weitere, da bin ich mir sicher. Alles andere als zahllos sind die Coverversionen. Dieser Song ist zu einzigartig, zu sehr Kate, da traut sich kaum jemand ran. Die einzige Version, die ich akzeptieren kann, ist die vom Dortmunder Musiker Theo Bleckmann, er hat sogar sein ganzes Kate Bush-Tribut nach dem Song benannt. Und es bleiben immer noch ungekl\u00e4rte Fragen: Was sagt die Funkstimme, die beim ersten und zweiten \u201eHello Earth\u201c kurz eingeblendet wird? Ist die \u201eGeisterstimme\u201c am Ende ein verlangsamter M\u00f6wenschrei? Als ich \u201eHello Earth\u201c im September 1985 auf jener Fahrt durch den n\u00e4chtlichen Wald zum ersten Mal h\u00f6rte, wusste ich nicht, dass da so viel drin steckt. Aber vielleicht ahnte ich es schon, und war deshalb so verst\u00f6rt, gefesselt, \u00fcberw\u00e4ltigt. Und das bis heute. (<strong>Stefan<\/strong>)<\/p>\n<p>[1] http:\/\/gaffa.org\/diction\/h.html#hello<br \/>\n[2] DVD \u201eHounds Of Love \u2013 A Classic Album Under Review\u201c, Pride Production 2008<br \/>\n[3] wer den Notentext vergleichen will, findet ihn in \u201eKate Bush Complete\u201c. EMI Music Publishing 1987<br \/>\n[4] \u00fcber den Ursprung z.B. hier: http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CpMqsqSjepY<br \/>\n[5] Promo-CD von EMI, 1986<br \/>\n[6] <a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/Georgian-Folk-Song-And-Dance-Ensemble-Vocal-Ensemble-Gordela-Georgian-Folk-Songs\/release\/1072318\">http:\/\/www.discogs.com\/Georgian-Folk-Song-And-Dance-Ensemble-Vocal-Ensemble-Gordela-Georgian-Folk-Songs\/release\/1072318<\/a><br \/>\n[7] siehe Fu\u00dfnote 4<br \/>\n[8 ]http:\/\/voyager.jpl.nasa.gov\/spacecraft\/music.html<br \/>\n[9] http:\/\/www.carookee.net\/forum\/Kate-Bush\/1\/2452351<br \/>\n<\/div><!-- .hide-this-part --><\/div><!-- hide-this-part-wrap --><code><\/code><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine gespenstische Szenerie war das, als mir diese sechs Minuten und zw\u00f6lf Sekunden zum ersten Mal begegneten, der Song, der mir von allen aus Kates Werk bis heute am meisten bedeutet. 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